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August 12 2017

Bei "Flüchtlingen" wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, während man auf die AFD oder Trump munter drauf prügeln darf als ÖR-Sender
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August 08 2017

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July 29 2017

Eine iranische Mutter klagt Merkel an

Hört es euch an❗️ Eine iranische Mutter klagt #Merkel an.... #Europa #SPD #CDU #Grüne #Terror #AfD #Terror #Asyl #Asylpolitik #Maas
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June 10 2015

Wladimir Putin hat der italienischen Zeitung “Il Corriere della Sera” ein spannendes Interview gegeben.

Von “unseren” Medien fast vollständig ignoriert, hat in Vorbereitung seines Italien-Besuches der russische Präsident Wladimir Putin der italienischen Zeitung “Il Corriere della Sera” ein Interview gegeben.

Einen Teil des Inhalts hat Einar Schlereth dankenswerterweise aus dem Schwedischen übersetzt, einem dort erschienenen Zeitungsartikel entnommen.

Wer italienisch kann, möge sich bitte das Original-Video ansehen.

Wir haben den vollständigen russischen Original-Text auf der Kreml-Seite gelesen und möchten einiges zu den schwedischen “Nachrichten” ergänzen – Kommentare können wir uns angesichts der klaren Aussagen und deren oft hintergründiger Inhalte getrost sparen – man achte genau auf die “Feinheiten”, wie “baltische Länder”, “europäische Länder” (nicht “Staaten”) etc. – zugunsten einer möglichst präzisen Übersetzung haben wir auf eine ‘Glättung’ der Aussagen verzichtet, bitte dies beachten, wenn es mal “holpern” sollte.

Bei der Beantwortung der ersten Frage hat WWP eingangs folgendes gesagt:“Erstens bin ich überzeugt, daß nicht Rußland daran schuld ist, daß die Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und den Ländern der Europäischen Union sich verschlechtert haben. Das ist nicht unsere Wahl, das haben uns unsere Partner aufgedrängt, nicht wir haben irgendwelche Begrenzungen im Handel und in der Wirtschaftstätigkeit eingeführt – das hat man gegen uns eingeführt, und wir waren gezwungen entsprechende Antwortmaßnahmen zu ergreifen.Aber die Beziehungen zwischen Rußland und Italien haben tatsächlich stets einen privilegierten Charakter getragen – sowohl in der Politik, als auch in der Wirtschaft. …”

Als nächstes folgte die Frage, mit welchem der Premierminister Italiens – Prodi, Berlusconi, Dalema, Renzi – er das beste Einvernehmen und die besten persönlichen Beziehungen gehabt hätte. Die Antwort war:

“Welche Funktionen wir auch immer bekleiden, wo auch wir auch arbeiten – wir sind vor allem Menschen und das Vertrauen zwischen den Menschen ist natürlich ein wichtiger Faktor in der Arbeit, im Aufbau der Beziehungen auf staatlicher Ebene. Aber, wie mir einer der Männer sagte, die Sie eben aufgezählt haben: ‘Sie sind wahrscheinlich der einzige’ – also ich bin der einzige – ‘der weiter freundschaftliche Beziehungen zu Berlusconi und zu Prodi unterhält’. Und ich werde Ihnen sagen – das war nicht schwierig – warum.
Weil vor allem alle meine italienischen Partner sich von den Interessen Italiens haben leiten lassen, von den Interessen des italienischen Volkes, und der Meinung waren, daß dafür, daß die Interessen Italiens, der italienischen Wirtschaft und der italienischen Politik in der gebührenden Weise gewahrt werden, man mit Rußland gute Beziehungen unterhalten muß. Und wir haben das verstanden und gefühlt.
Dies war das mithin wichtigste, das die Grundlage unserer guten Beziehungen gebildet hat: ich habe immer gefühlt, daß da wirklich der ehrliche Wunsch besteht, die zwischenstaatlichen Beziehungen unabhängig von innenpolitischer Konjunktur zu gestalten. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen sagen, daß bei uns in Rußland ein solches Verhältnis zu Italien entstanden ist, das auch einen überparteilichen Charakter trägt.”

Auch die Antwort auf die Frage nach der EU-Sanktionspolitik und zur Ukraine soll hier komplett übersetzt werden, da in den Feinheiten der Aussagen die Haltung zum Ausdruck kommt:“Zuerst was die Liebhaberin betrifft. Wenn man solche Beziehungen zu einer Frau unterhält, das heißt wenn man keinerlei Verpflichtungen übernimmt, dann hat man auch kein Recht, von seinem Partner oder seiner Partnerin irgendwelche Verpflichtungen bezüglich sich selbst einzufordern.
Wir haben uns zu Europa nie wie zu einer Liebhaberin verhalten. Ich sage das jetzt absolut ernsthaft. Wir haben immer ernsthafte Beziehungen angeboten.
Aber ich habe jetzt einen solchen Eindruck, daß Europa gerade versucht hat, mit uns die Beziehungen auf materieller Basis, wobei ausschließlich zu seinem eigenen Vorteil zu gestalten.
Hier ist auch das bekannte ‘dritte Energiepaket’ und die Nichtzulassung unserer Waren zum europäischen Markt auf dem Gebiet der Atomenergetik, ungeachtet aller Vereinbarungen. Hier ist das Abgeneigtsein, die Rechtmäßigkeit unserer Handlungen anzuerkennen, und die Unlust, mit Integrationseinrichtungen im postsowjetischen Raum zusammenzuarbeiten – ich meine die Zollunion, die wir geschaffen hatten und die gerade in die Eurasische Wirtschaftsunion hinüberwächst.
Wenn die Länder Europas sich integrieren, dann ist das normal, aber wenn wir im postsowjetischen Raum dasselbe tun, dann versucht man das mit dem Wunsch Rußlands zur Wiederherstellung irgendeines Imperiums zu erklären. Warum solche Herangehensweise, verstehe ich nicht.

Sehen Sie mal, wir reden schon lange, auch ich persönlich, über die Notwendigkeit der Schaffung eines einheitlichen Wirtschaftsraumes von Lissabon bis Wladiwostok. In Wirklichkeit hat so etwas Ähnliches lange vor mir bereits der französische Präsident Charles DeGaulle gesagt. Heute hat auch keiner etwas dagegen, alles sagen: ja, dahin müssen wir streben.
Aber was passiert in der Praxis? Da, die baltischen Länder haben sich der EU angeschlossen, na Gott sei dank, gut ist’s. Aber jetzt sagt man uns, daß diese Länder, die in das Energieversorgungssystem der ehemaligen Sowjetunion und Rußlands eingebunden waren, daß sie in das Energiesystem der EU übergehen müssen. Wir fragen: ‘Gibt es irgendwelche Probleme mit der Energieversorgung oder was, was ist los, warum muß das gemacht werden?’ – ‘Nein, es gibt keine Probleme, aber wir haben das so beschlossen, so wird es besser sein.’
Was bedeutet das für uns praktisch? Das bedeutet, daß wir in einigen westlichen Regionen Rußlands zusätzliche Generierungkapazitäten aufbauen müssen. Da die Stromleitungen durch die baltischen Länder in einige Regionen Rußlands und zurück gingen, und das alles jetzt auf Europa umgeschaltet wird, müssen zusätzliche, heute bei uns noch nicht existierende Stromtrassen bauen, um die Übertragung der Elektroenergie zu gewährleisten. Das wird uns etwa 2 – 2,5 Mrd. Euro kosten.

Nun zum Assoziierungsabkommen mit der Ukraine.
Von der Ukraine wird nicht gefordert, daß sie ein Teil des Energienetzes Europas werden solle, aber dies wird als Möglichkeit in Betracht gezogen. Wenn das passiert, dann werden wir gezwungen sein, für dieselben Zwecke schon nicht mehr 2 – 2,5 Mrd., sondern vielleicht 8 – 10 Mrd. Euro auszugeben. Stellt sich die Frage wozu, wenn wir einen einheitlichen Wirtschaftsraum von Wladiwostok bis Lissabon aufbauen wollen?
Die östliche Partnerschaft der Eurounion – welches Ziel verfolgt sie: den gesamten postsowjetischen Raum in einen gemeinsamen Raum mit Europa, ich wiederhole zum dritten Mal, von Lissabon bis Wladiwostok, zu integrieren, oder irgendetwas abzuschneiden und eine neue Grenze zu schaffen zwischen dem heutigen Rußland und dem ganzen westlichen Teil, nehmen wir an, heute eingeschlossen auch die Ukraine und Moldawien?

Ich sage Ihnen jetzt noch mehr, und Sie können dann selbst entscheiden, was sie drucken und was nicht.
Denn woher entstand die Krise rund um die Ukraine? Der Grund ist anscheinend völlig unverhältnismäßig zu dem, was wir heute als eine absolute Tragödie vorfinden, die mit großen menschlichen Opfern im Süd-Westen der Ukraine verbunden ist.
Worum ist denn der Streit entstanden: der ehemalige Präsident Janukowitsch sagte, daß er die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens der Ukraine mit der EU nochmal überdenken muß, und vielleicht noch einige Veränderungen erreichen und noch Konsultationen mit Rußland als seinem Haupt-Handels- und Wirtschaftspartner durchführen muß. In diesem Zusammenhang oder unter diesem Vorwand begannen die Unruhen in Kiew. Sie wurden aktiv unterstützt sowohl von unseren europäischen Partnern als auch von den amerikanischen. Danach erfolgte ein Umsturz – eine absolut verfassungsfeindliche Handlung.
Die neuen Machthaber erklärten, daß sie das Abkommen unterzeichnen, aber sie verschieben dessen Implementierung bis zum 1. Januar 2016.
Da fragt sich doch, wozu haben sie diesen Umsturz dann gemacht? Warum haben sie es bis zum Bürgerkrieg geführt? Das Ergebnis ist doch dasselbe.

Außerdem waren wir Ende 2013 bereit, der Ukraine einen Kredit über 15 Milliarden Dollar auf staatlicher Linie zu geben, dazu über die Geschäfts-Banken nochmal 5 Milliarden, und 3 Milliarden hatten wir schon im Jahresverlauf gegeben, und wir haben zweimal uns bereiterklärt die Preise für Erdgas zu senken, wenn sie uns regelmäßig dafür bezahlen.
Und wir hatten gar nichts gegen die Unterzeichnung des Abkommens mit der Eurounion durch die Ukraine.
Aber natürlich wollten wir teilnehmen an der Erarbeitung der endgültigen Entscheidungen – damit meine ich, daß die Ukraine zum jetzigen Zeitpunkt – sowohl damals, als auch jetzt, bis heute – ein Mitglied der Freihandelszone der G.U.S. ist, und wir dort gegenseitige Verpflichtungen haben.
Wie können wir das in Betracht ziehen und achtlos uns dazu verhalten? Kommt mir einfach nicht in den Sinn.
Das Ergebnis ist ein Staatsstreich, ein Bürgerkrieg, Hunderte Tote, ein Zerfall der Wirtschaft, der soziales Sphäre, eine Versprechen des IWF der Ukraine 17,5 Milliarden Dollar auf 4 Jahre zu geben und die vollständige Desintegration der wirtschaftlichen Verbindungen mit Rußland. Aber die gegenseitige Abhängigkeit zwischen uns und der Ukraine in der Wirtschaft ist groß.

So hat die Eurounion in einseitigem Vorgehen ihre Zolltarife mit der Ukraine auf Null gesetzt. Der Umfang der Verkäufe auf dem europäischen Markt von Seiten der Ukraine hat sich nicht erhöht. Warum?
Sie haben nichts zu verkaufen. Nichts was in Qualität und Preis auf dem europäischen Markt gefragt wäre, außer dem, was schon vorher dort verkauft wurde.
Wir haben einen Markt für die Ukraine, aber in einseitiger Entscheidung wurde vieles von ukrainischer Seite eingestellt. Zum Beispiel haben unsere Kampfhubschrauber zu 100% ihre Motoren aus der Ukraine bekommen – die Lieferungen wurden gestoppt. Wir haben schon ein Werk in St.Petersburg gebaut, in diesem Jahr wird ein zweites Werk fertig.
Aber die Produktion in der Ukraine wird vollständig eingestellt, weil weder in Italien, noch in Frankreich noch in Deutschland keiner solche Motoren benötigt und benötigen wird. Etwas auf eine neues Niveau zu heben ist unmöglich, dazu braucht es Milliarden an Investitionen.
Warum all das getan wurde, verstehe ich nicht – ich frage vieler meiner Kollegen, darunter die europäischen und die amerikanischen Kollegen.”

P. Valentino: “Und was sagen die Ihnen?”

W. Putin: “Die Situation ist außer Kontrolle geraten.

Weiter hier: http://bumibahagia.com

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December 16 2014

Ihr seid zwar das Volk. Aber wir brauchen euch nicht zum reGIERen!
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November 09 2014

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October 26 2014

Cartoon: Grüne & Asylanten - Flüchtlinge Zwangs Einquartierung Grüne
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October 23 2014

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Ex-Bundestagsabgeordneter und Finanzminister Oskar Lafontaine spricht Klartext über das kriegerische US-Imperium, das in der ganzen Welt Kriege, Leid und Unruhen stiftet.
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April 29 2014

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BRAVO! ++ Starke wahre Worte ++ Die EU Politiker sind die wahren Steuerhinterzieher , Diebe und Verbrecher!
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April 23 2014

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Montagsdemo in Berlin. Die besten Aussagen von Popp und Elsässer zusammengefasst. Wo waren die Medien? #ARD #ZDF ?
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December 01 2013

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July 20 2013

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February 03 2013

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Oliver Welke zur geplanten EU-Wasserprivatisierung - YouTube
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Das von Anfang an spannungsvolle und konfliktträchtige Verhältnis zwischen Kapitalismus und Demokratie wird dadurch zu entspannen versucht, dass man die Substanz der Demokratie aushöhlt und den wirtschaftlichen Imperativen opfert.
Psychopathen ohne Hitlerbart | NachDenkSeiten – Die kritische Website
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January 31 2013

Politik ist die Kunst, den Bürger so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.
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January 28 2013

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Der Abgeordnete des belgischen Parlaments Laurent Louis sprach am 17. Januar über die wahren Hintergründe der Anschläge des 11. September und darüber, wie Nordafrika und der Nahe Osten gezielt durch vom Westen unterstützte radikale Islamisten destabilisiert werden.

Laurent Louis ist Vorsitzender der von ihm gegründeten Bewegung für Freiheit und Demokratie, "Mouvement pour la liberté et la démocratie".
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January 12 2013

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Slavoj Žižek - What does it mean to be a revolutionary today?

Ich möchte beginnen mit Adorno, der genauso am Anfang seiner “drei Studien zu Hegel” die übliche, gönnerhafte Frage zurückweist: Was ist immer noch lebendig, und was ist unbrauchbar an Hegel. Folgen wir Adorno, setzt eine solche Frage eine überhebliche Stellung eines Richters voraus, der gnädigerweise einräumen kann, ja, dies könnte immer noch zeitgemäß sein, aber, wie Adorno herausstreicht, wenn wir es mit einem wahrhaft großen Philosophen zu tun haben, ist die Frage, die man stellen muss nicht, was uns dieser Philosoph mitteilen kann, sondern im Gegenteil, was sind wir, was ist unsere gegenwärtige Lage in seinen Augen, wie würde unsere Epoche auf sein oder selbstverständlich ihr Denken einwirken. Und genau so sollte mit dem Kommunismus verfahren werden. Statt dass die offensichtlich dumme Frage gestellt wird: “Aber ist denn die kommunistische Idee heute immer noch sachdienlich, kann sie immer noch als ein Werkzeug benutzt werden zur Analyse und für die politische Praxis?”, sollte man sich nach meiner Auffassung im Gegenteil fragen: “Wie sieht unsere gegenwärtige Zwickmühle aus der Perspektive der kommunistischen Idee aus?” Dies ist die Dialektik des Alten und des Neuen. Es sind diejenigen, die nahezu jede Woche neue Begriffe einbringen, um zu erfassen was heutzutage vor sich geht: postmoderne Gesellschaft, Risikogesellschaft, postindustrielle Gesellschaft, Informationsgesellschaft; diejenigen, glaube ich, verpassen was wirklich neu ist. Die einzige Möglichkeit um zu begreifen, was neu ist im Neuen, ist, zur Prüfung heutiger Abläufe, durch die Sichtweise, was ist beständig im Alten. Wenn der Kommunismus, um einen bei Lambert verwendeten Begriff zu benutzen, eine beständige Idee ist, dann wirkt sie wie eine greifbare, hegelianische Allgemeingültigkeit. Sie ist beständig, nicht im Sinne einer Abfolge abstrakter Merkmale, die in jeder Lage anwendbar sind, sondern in dem Sinn, dass sie die Fähigkeit, das Vermögen besitzt, in jeder neuen, historischen Situation wiedereingeführt zu werden. Also, meine erste Schlussfolgerung dazu, um wahrhaftig zu sagen, was beständig am Kommunismus ist, ist zu sagen, sein Drang nach grundlegender Selbstbefreiung, der durch die gesamte Geschichte fortgedauert hat, von der Antike mit Spartakus und so weiter, um diese allgemeingültige Idee am Leben zu erhalten, muss sie immer und immer wieder neu erfunden werden.

Dank an http://dict.leo.org/ und https://ssl.scroogle.org/

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June 12 2012

«Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot.

Sie wissen es und ich weiss, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene.

Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen.

Wir sind intellektuelle Prostituierte.»

John Swinton, (1829 - 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Times.

— John Swinton, (1829 - 1901)
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